.
| |
|
|
|
|
| |
Die
Route:
Mit
dem Auto: Zwei Routen werden im allgemeinen von der erfahrenen Reisenden
ausgewählt: Einmal die nördliche und einmal die südliche Route. Die
nördliche Route geht über Köln-Lüttich-Paris-Bordeaux-Madrid-Malaga-Aljeciras.
Diese Route ist kostengünstiger, da die Kosten für die Autobahn (Maut)
um die 50,-€ betragen. Die Strecke ist landschaftlich im Winter meist
langweilig, abwechslungsreicher wird es erst in Spanien. Die südliche
Route führt über Köln-Trier-Luxemburg-Lyon-Toulouse-Barcelona-Aljeciras.
Diese Route ist viel interessanter. Die Natur ist sehr schön und die Sehenswürdigkeiten
häufen sich, so daß man sich kaum auf das Fahren konzentrieren kann. Es
lohnt sich auf jeden Fall diese Strecke zu fahren, obwohl die Autobahngebühren
derzeit um die 90,-€ betragen.
In
Aljeciras angekommen brauchen, Sie eigentlich nur ein Ticket für
die Fahrt mit dem Schiff nach Tanger zu kaufen (einfache Fahrt für zwei
Personen und das Auto um die 120,-€), und los geht´s. Die Fahrt dauert
ungefähr zwei Stunden.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
Rabat:
(Königsstadt)
Noch
heute ist spürbar, daß in Rabat Geschichte geschrieben wurde. Sie begegnen
ihr in Gäßchen, vor nach Leder duftenden Puff- und Babuschenlädchen und
auf Teppichauktionen. Auch jeder Stein der Kasbah der Oudayas, einer Festung
unbezwingbarer, andalusischer Piraten des 17 . Jahrhunderts, zeugt von
Historie. Was gibt es aufregenderes als sich das Leben dieser Freibeuter
vorzustellen, während Sie Minztee und marokkanisches Gebäck im maurischen
Café genießen und den Blick über die Boote auf dem Oued Bou Regreg hinweg
in die Ferne schweifen lassen.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Marrakesch:
(Königsstadt)
Ein
Höhepunkt jeder Marokkoreise ist Marrakesch, eine Stadt, so ewig wie der
Schnee auf den höchsten Gipfeln und so tief in der Geschichte verwurzelt
wie Palmen in der Erde. Die größten Könige haben um Marrakesch gestritten,
Dynastien entstanden - und verschwanden wieder. Bleibendes schufen Gelehrte,
Handwerker, Architekten, Maler und Bildhauer aller Epochen mit prächtigen
Palästen, Moscheen, Gärten und Medersen..... Kein Wunder, daß Marokko
einst von Marrakesch seinen Namen erhielt. Im Laufe von über tausend Jahren
hat diese Stadt immer mehr dazugewonnen - den Besuch der Stadt sollten
Sie sich nicht entgehen lassen.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Agadir:
Zwischen
dem duftenden Grün des Eukalyptus, der Pinien, der Tamarisken und dem
klaren Blau des ruhigen, belebenden und wohltuenden Meeres erstreckt
sich über 10 Kilometer der wunderbare, feine Sandstrand von Agadir.
Das Blau des Meeres ist fast noch kräftiger als das des Himmels, von
dem jeden Tag die Sonne strahlt. Die Geschichte Agadirs beginnt im Jahr
1501. Die Portugiesen errichteten eine Handelsniederlassung, die von
der Festung Santa Cruz de Aguer geschützt wird. 1541 werden die Portugiesen
vom Gründer der Saadier-Dynastie Mohammed Echeikh el Mehdi vertrieben.
Heute ist Agadir ein traumhafter Urlaubsort, der seit dem schweren Erdbeben
in den 60er Jahren in neuem Glanz erstrahlt.
|
|

|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Casablanca:
Casablanca,
die wirtschaftliche Hauptstadt des Landes, die einen erstaunlichen Aufschwung
verzeichnet, ist heute eine internationale Metropole, deren Entwicklung
untrennbar mit dem Hafen verbunden ist. Sie bekleidet eine bedeutende
Stellung im Geschäftsleben des Landes. Handelsstadt und Industriestadt
gleichermaßen, zeigt Casablanca heute ihre wahre geistige Dimension
in der Moschee Hassan II, einer der schönsten Moscheen der Welt.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Mekness:(Königsstadt)
Im
Herzen Marokkos liegt die alte Königsstadt Meknès, einst Sitz des Herrschers
Moulay Ismail. Mit unermüdlichem Eifer und unbeirrbarem Willen machte
er sich zur Aufgabe, diese Stadt zu einer Hauptstadt nach seiner Vorstellung
zu machen. 50 Jahre lang ließ er auf dem riesigen, von der Stadtmauer
umgeschlossenen Gebiet immer neue Paläste, Moscheen, Brunnen, Terrassen,
Gärten, Stallungen und Getreidespeicher errichten. Meknès, der unvollendete
Traum von Moulay Ismail, wird stets zum Träumen verführen.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Fes:(Königsstadt)
Im
8. Jahrhundert siedelten sich 8000 arabische Familien, die von christlichen
Armeen aus Andalusien vertrieben wurden, am rechten Ufer des Ouedes
Fes an. Hundert Jahre später ließen sich 2000 Familien aus Kairuan am
Ufer gegenüber nieder. Mit der andalusischen Arabern kam die Kunst und
das Wissen einer blühenden Kultur nach Fes. Davon zeugen noch heute
die prachtvollen glasierten Mauerverzierungen, der Stuck und die Mosaiken
der Moschee der Andalusier und der Es-Sahrij-Moschee. Den Einwanderern
aus Kairuan ist die großartige Kairaouine-Moschee zu verdanken. Sie
war die erste Universität der westlichen Welt und gilt heute noch als
eines der wichtigsten geistigen Zentren des Maghrebs.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Tanger:
Als
Handelsheimat prägte die Stadt der Piraten, die in ihrer bewegten Vergangenheit
in manchen Konflikt verwickelt war, die Geschichte Marokkos. Heute gilt
sie als das Haupttor des Landes nach Europa. Wenn man mit der Fähre
im Hafen einläuft, ist der Hafen von Tanger der erste und zugleich
beeindruckende Kontaktpunkt auf dem Weg in das Land. Sobald man die
Zollkontrolle hinter sich hat und man nun offiziell eingereist ist,
erschließt sich einem diese mediterrane und doch zugleich orientalische
Metropole schräg gegenüber von Gibraltar.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Ouarzazate:
Als
französische Garnison gegründet, bietet Ouarzazate wenige Sehenswürdigkeiten.
Die Stadt wird allerdings als Startpunkt bei Touren zu den Oasen und Kasbahs
des Südens benutzt. Diese Stadt lege ich allen wärmstens ans
Herz. Sie besticht mit ihrem zauberhaften Charme und die Freundlichkeit
der Bewohner ist außergewöhnlich.
|
|
 |
|